Unsere Löschgruppen

Loeschgruppe 1
Hier erfahren Sie welche Feuerwehrfrauen und -männer in Großkarolinenfeld und Umgebung Brände löschen! Unsere Feuerwehr besteht derzeit aus 3 Löschgruppen die stehts dem Motto
"EINER FÜR ALLE, ALLE FÜR EINEN"

folgen.
Loeschgruppe 2
Loeschgruppe 3

Atemschutzgruppe der Feuerwehr Großkarolinenfeld

Entstehung
Bei der Freiwilligen Feuerwehr Großkarolinenfeld hat die Atemschutzausbildung einen hohen Stellenwert. Mit einer Mannschaftsstärke von 34 Männern und einer Frau, ist unsere Feuerwehr gut aufgestellt. Nach Anschaffung der ersten Atemschutzgeräte, im Jahr 1982, wurde ein eigener Übungstag für die Atemschutzausbildung festgelegt. Die Feuerwehr Großkarolinenfeld ist somit in der Lage, sich einmal im Monat intensiv mit dem Thema Atemschutz zu befassen. Objektkunde oder Übungen mit Einsatz der Nebelmaschine und unseren Dummys ”Feuer- Sepp und Franz Xaver” (70kg), stehen genauso auf dem Übungsplan, wie das gemeinsame Üben mit der Höhensicherungsgruppe. Ein besonderer Vorteil ist, dass seit einigen Jahren die Kameraden der Feuerwehr Jarezöd die Atemschutzgruppe mit 5 Mann unterstützen.
Mit 18 geht´s zum Atemschutz!
Nach der Grundausbildung in der Jugendfeuerwehr mit Abschluss Truppmann/ Truppführerlehrgang und der G 26/3 Untersuchung, geht’s zur Atemschutzgruppe. Ein bestandener Atemschutzlehrgang unter Leitung der Kreisbrandinspektion Rosenheim, ist Voraussetzung für Einsätze unter Atemschutz.
Ausstattung auf dem neusten Stand der Technik!
In Sachen Atemschutzgeräte und Masken wurde in den letzten Jahren in zusammen arbeit mit den Ortsfeuerwehren Großkarolinenfeld und Tattenhausen ein Atemschutzkonzept erstellt. In drei Schritten, wurde das Konzept umgesetzt:
  • Umstellung von Normal auf Überdruckgeräte (die neuen Geräte)
  • Austausch der alten Atemschutzüberwachung (Eieruhrsystem auf Chipsystem: Typ München der Firma Pölz.
  • Beschaffung gleicher Atemschutzgeräte: Type Dräger PSS® 7000 mit Bodyguard und Masken FPS® 7000 für die Feuerwehr Großkarolinenfeld und Tattenhausen. der Vorteil ist, bei Bedarf können sich die Ortsfeuerwehren gegenseitig mit Mannschaft und Gerät aushelfen.
mit 10 Atemschutzgeräten und Ersatz Lungenautomaten, ist die Feuerwehr Großkarolinenfeld gut ausgestattet.

Höhensicherungsgruppe der Feuerwehr Großkarolinenfeld

Entstehung
Der Einstieg in das Thema Höhensicherung fand erstmalig im September 2008 statt. Es wurde ein Lehrgang zum Gemeindeausbilder der von der KBI – Rosenheim angeboten wurde besucht. Im darauffolgenden Jahr wurde dann intensiv mit der Ausbildung in der Feuerwehr Großkarolinenfeld begonnen. Durch einen Einführungsabend, mehrere Theorieabende sowie einigen Praxissamstagen wurden dann 2009 / 2010 insgesamt 13 Feuerwehrmänner im Umgang mit den Gerätesätzen, deren Anwendung und Pflege ausgebildet.
Was ist Höhensicherung?
Die Absturz- bzw. Höhensicherung greift immer dann, wenn sich Feuerwehrdienstleistende in absturzgefährdete Bereiche begeben müssen und die Sicherung mit Feuerwehrhaltegurt und Feuerwehrleine nicht mehr ausreichend ist. Das heißt, die Ausrüstung für die Höhensicherung ist in erster Linie für die Eigensicherung gedacht und nicht für die (Personenrettung = Höhenrettung). Doch mit Rettungsgeräte, wie Rollgliss oder Flaschenzug ist es uns auch möglich Personen aus Höhen und Tiefen zu retten.
Ausbildung
Die Höhensicherungsgruppe der FF Großkarolinenfeld wird aufbauend auf die Feuerwehrdienstvorschrift 1 / 2, dem Wissen der Ausbilderlehrgänge der Kreisbrandinspektion Rosenheim sowie den staatl. Feuerwehrschulen von Matthias Hildebrand ausgebildet und geschult. Aufgrund des umfangreichen Equipments sind intensive Übungen notwendig. Diese werden verteilt über das ganze Jahr einmal monatlich abgehalten. Die jährliche Aus- und Fortbildung beträgt mindestens 40 Stunden für jedes Mitglied der Höhensicherungsgruppe.

Erste-Hilfe Gruppe der Feuerwehr Großkarolinenfeld

Entstehung
Die Feuerwehr ist häufig als ersteintreffendes Einsatzmittel der Rettungskette an einer Einsatzstelle und muss dort bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Erste - Hilfe leisten. Das therapiefreie Intervall, also die Zeit bis qualifizierte medizinische Hilfe eingeleitet werden kann, muss so kurz wie möglich gehalten werden, denn bei vielen Feuerwehreinsätzen geht es um die schnelle Rettung von Menschenleben. Dafür wird in der heutigen Zeit von jeder Feuerwehr erwartet, kompetentes Fachpersonal vorzuhalten. Für diese Aufgabe reicht oft die normale Erste-Hilfe-Ausbildung die jeder Feuerwehrmann besitzen muss, oft nicht aus. Aus diesem Grund wurde 2002 die Sanitätsgruppe der Feuerwehr gebildet. Die Ausbildung von geeignetem Personal, die ständige Fortbildung sowie der sichere Umgang mit dem Sanitätsmaterial stehen hier im Vordergrund.